Stand: März 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Die KI Werkstatt (nachfolgend "Anbieter") und Unternehmern (§ 14 BGB) über die Nutzung der Software-as-a-Service Plattform "VoiceOrder Pro". Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt.
Der Vertrag kommt durch die Registrierung auf app.voiceorderpro.de und Bestätigung durch den Anbieter zustande. Mit der Registrierung erkennt der Kunde diese AGB an. Die Plattform richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Der Anbieter stellt dem Kunden die VoiceOrder Pro Plattform als Software-as-a-Service zur Verfügung. Der genaue Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarifplan (Starter, Professional, Enterprise). Der Anbieter ist berechtigt, den Leistungsumfang weiterzuentwickeln und anzupassen.
Der Anbieter gewährleistet eine Verfügbarkeit der Plattform von 99,0 % im Jahresmittel, ausgenommen geplante Wartungsarbeiten (werden mindestens 24h vorher angekündigt).
Die Vergütung richtet sich nach dem bei Vertragsschluss gewählten Tarif. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Die monatliche Gebühr wird zu Beginn jedes Nutzungsmonats fällig.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, nach Mahnung und Fristsetzung den Zugang zur Plattform zu sperren. Weitergehende Ansprüche bleiben vorbehalten.
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Die Kündigung hat in Textform (E-Mail genügt) zu erfolgen an: kuendigung@voiceorderpro.de
Der Kunde verpflichtet sich:
Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrages ein nicht-exklusives, nicht übertragbares Recht zur Nutzung der Plattform im vertragsgemäßen Umfang ein. Jegliche Weiterveräußerung, Unterlizenzierung oder Vervielfältigung ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters untersagt.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzliche und grob fahrlässige Pflichtverletzungen. Für leicht fahrlässige Verletzungen wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Datenverlust durch leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit keine wesentliche Vertragspflicht verletzt wurde.
Soweit der Kunde im Rahmen der Nutzung personenbezogene Daten Dritter (z.B. seiner Endkunden) verarbeitet, schließen die Parteien einen separaten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab. Der AVV ist auf Anfrage erhältlich.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen zu ändern. Änderungen werden per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen, gelten die neuen AGB als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht wird in der Ankündigung ausdrücklich hingewiesen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.